Kräfte messen der erniedrigten Kranken

Als ich auf Chaots Blog auf das hier traf, musste ich lächeln. Denn abgesehen davon dass ich mich fragte warum denn dieser Idee grade den Engländern als die langweiligsten Ficker Europas einfallen musste, musste ich an meiner Kindheit im Iran denken wie wir damals mitten im Krieg und während islamischer Unterdrückung ihre Höhepunkt erreichte, einen Ventil suchten um Sex auszudrücken. Wir hatten keine Mädchen in der Schule, wir durften Frauen nicht mal anschauen geschweige denn zu flirten und sogar anzufassen. Also wurden wir Krank. Wir bekamen Komplexe. Ganze Generationen junger Iraner hatten ein gestörtes und krankhaftes Sexualverhalten. Wenn dir etwas körperlich natürliches per Gewalt verboten wird, wirst du nach ner Weile Krank und du merkst es in dem Moment nicht mal. Also trafen wir uns nach der Schule in einer schmalen Gasse hinter unserer Schule, die Sonne Schien und die Nussbäume spendeten Schatten. Das Turnier begann und 5, 6 junge Männer im alter von 13 bis 16 stellten sich auf einer Reihe und wichsten um die Wette, um einfach mal abzuspritzen. Der jenige der am weitesten spritzte gewann und bekam den Einsatz der anderen. Ich war 13 und konnte das Turnier 2 mal gewinnen, aber Iraner hätten wohl damal jeden geschlagen, bei uns staute sich viel Flüssigkeit wie hinter einem riesigen Wasserdamm.
Wir hielten Taxis und liessen freiwillig die Frauen vor. Ab gewisse Stunden waren Taxis in einer 15 Millionen Metropole wie Teheran sehr begehrt. Es funktionierte so dass der Taxifahrer hielt und aufeinmal eine grosse Menschmenge sich auf das Auto stürtzte um mitgenommen zu werden, jeder sagte dem Fahrer seinen Ziel und der Fahrer entschied ob er ihn/sie mitnahm oder nicht. wir wollten nach hause aber wir nahmen es im kauf spät nach hause zu kommen und von den Eltern ärger zu bekommen und wofür? Um uns an den Hintern der Frauen reiben zu können! Wir liessen die Frauen vor und während sie mit dem Fahrer redeten taten wir so als ob wir auch mit dem Fahrer reden wollten und rieben unsere Schwänze an den Hintern der Frauen die vor uns waren und das alles natürlich durch die Hose. Wir kamen und zwar reichlich und dickflüssig und nicht selten mussten wir uns die Hände oder die Tasche vor der Hose halten weil ein grosser, auffälliger Fleck sich abzeichnete der uns verraten hätte...  

22.7.06 11:18

bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


lonesome (22.7.06 12:04)
Genauso einem habe ich mal in Tehran meinen Regenschirm in den Unterleib gerammt. Danach hab ich ihn so dreckig und proletenhaft beleidigt, daß er fluchtartig das Weite gesucht hat. Kesafat.


Hank / Website (22.7.06 12:18)
Ihm wird dein Schlag egal gewesen sein. Wichtig war nur die Reiberei )


lonesome (23.7.06 12:31)
Bayad sooratesho mididi. Dem jungen Mann war das sicher nicht egal. Schade, denn er sah sogar ganz gut aus. So eine niedere Art der Annäherung hätte er nicht nötig gehabt.
Hank, um nochmal darauf zurückzukommen: Ihm war es bestimmt nicht egal. Der Schlag hatte eine Wucht, der zur Kastration gereicht hätte.


Sherry / Website (23.7.06 18:26)
Um die Wette wixen machen auch die Deutschen. LOL...


Hank / Website (23.7.06 19:33)
Nur die Motive der Deutschen unterscheiden sich grundsätzlich von unseren Motiven damals.


(11.8.06 10:31)
ich kannte mal so ein mädchen. sie kam eines tages aus der stadt und ihr vater fand einen spermafleck auf ihrem tschador. jemand hatte im bus die nummer abgezogen, die du oben beschrieben hast. heute lebt sie nicht mehr. ihr vater hat sie totgeprügelt (sie waren araber).