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b/w / Website (8.3.06 22:35) vielleicht ist das etwas unangemessen was ich jetzt loben werde, hinsichtlich dieser krassen erlebnisse die du da preisgibst, aber wow, wenn du das geschrieben hast, dann ist es wirklich gut. dann hast du ohne zweifel autorisches talent; hat mich wirklich gepackt.. deine geschichte vor allem! aber auch deine schreibweise. "sie verlangten leben und bieteten nichts" ist mit dem direkten kontext zusammen gelesen eine absolut gigantisch gute überschrift! |
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Hank / Website (8.3.06 23:12) Ja leider kann ich es drehen und wenden wie ich will, meine Lebensgeschichte wird sich nicht mitwenden. Da ist noch viel zu erzählen. Das sind Geschichten die seit 20 Jahren in mir rumwandern und ich habe mich kurzer hand dazu entschlossen sie rauszuhauen. Danke für deine Worte. Da sind noch einige Teile die ich nachreichen werde. Aber nach den ersten 2 Teilen gings mir erst mal nicht gut. Alles kam wieder hoch ich fühlte mich überraschend ausgelaugt. Ich muss wieder runter kommen, über einige andere Banalitäten und Erlebnisse schreiben um mich abzulenken. Dann werde ich mich wieder hinsetzen und die Geschichte fortsetzen. |
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b/w / Website (8.3.06 23:39) Also ich kann Nichts anderes als dir Respekt zu zollen! Für diese Erlebnisse, für dein Talent zu Schreiben aber vor allem dafür, dass Du beides öffentlich zeigst.. So persönlich und offen zu sein zeugt von großer Charakterstärke, die sicherlich auch gerade wegen dieser Erlebnisse gewachsen ist. Genug der Schleimerei! Ich "freue" mich auf Fortsetzungen und fördere deine Worte gerne indem ich dich verlinke.. Gute Nacht!
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Rabe / Website (9.3.06 01:40) Wirklich sehr grauenhaft, was Sie da durchmachen mussten und sehr mutig, hier darüber zu schreiben. |
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benno / Website (9.3.06 13:43) Wenn das deine authentische Lebensgeschichte sein sollte, hoffe ich, dass du einen guten Psychologen hast. Oder zumindest mehr als Myblog.de. |
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Hank / Website (9.3.06 17:11) @benno Ich weiss das hört sich vielleicht komisch an, aber ich glaube ich bin ziemlich stark, ich meine wirklich stark. Ich kam nach Deutschland ohne Eltern und schlug mich durch als Kind. Aber mein Hang zum Sport und Büchern hat mich gerettet. Sport hat mich fit gehalten, hat mich physisch immer aufgebaut. Bis heute liebe ich physische Sportarten (keine Kampfsportarten). Bücher und klassische Musik waren die anderen komponenten. Wenn ich mich mit all den anderen Kindern vergleiche die ohne Eltern hierher kamen und sehe wie ihr Schicksal endete weil sie den Druck nicht standhielten, dann sage ich dir dass ich nie Krank wurde um mich heilen lassen zu müssen. Ich heilte mich selbst, Dostojewski, Mahler, Fussball, Football... hielten mich Gesund und liessen mich immer weiter kämpfen. |
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--- (27.5.06 15:15) Während du mit 13 in den Krieg eingezogen wurdest, war ich 7 und lebte seid meiner Geburt zwischen jener Front die für meine Familie Alltag war. Ich würde gern wissen wie es dir in Kurdistan ergangen ist. Ich denke alle Kinder unsere Zeit haben da was zu erzählen und wenn ich so denke, intensiv hat man das Leben in dieser Zeit gespürt. Was meinst du? |
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Hank / Website (27.5.06 15:27) Intensiv war es, aber darauf hätte ich gerne verzichtet |